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Trainings

Training ist eine der besten Investitionen, die eine Organisation vornehmen kann

Ein hundertprozentig erfolgreiches Trainingsprogramm muß eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen.

  • Es muß möglichst konkrete Ziele anvisieren.
  • Es muß möglichst messbare Resultate erbringen.
  • Es muß Mitarbeiter aller Marketing-Ebenen erfassen.
  • Es muß den unmittelbaren Vorgesetzten der Seminarteilnehmer die Möglichkeit geben, die Umsetzung des Trainingsprogramms in die tägliche Praxis zu unterstützen.
Gezieltes Wissen ist ein leistungsstarker Verbündeter bei der Durchsetzung organisatorischer Ziele.

Qualifiziertes Training kann es vermitteln. Das ist das Angebot. Dafür steht ein eigenes und bewährtes Konzept zur Verfügung. Ein gezieltes Training soll weder die individuelle Fort- und Weiterbildung ersetzen, noch in Wettbewerb mit betriebsinternen Schulungsinitiativen treten - sondern beides auf sinnvolle Weise ergänzen und erweitern.

Die drei Aufgabengebiete zielorientierten Trainings:

  1. Führungstraining
  2. Verhaltenstraining und Rhetorik
  3. Verkaufstraining
Die beiden Arten erfolgreicher Seminare:
  1. Öffentliche / allgemein zugängliche Seminare
  2. Organisationsinterne Seminare
Die beliebtesten Seminarinhalte sind:

  • Aktionstraining

  • Führungstraining

  • Gruppendynamik

  • Kampagnentraining

  • Kommunikation

  • Kreativitäts-Training

  • Management-Training

  • Marketing

  • Mitarbeiterauswahl

  • Motivation

  • Psychologie

  • Rhetorik

  • Telefonverkauf

  • Verkäuferführung

  • Verkaufstechnik

  • Verkaufstraining
Die begrenzte Teilnehmerzahl aller Seminare gewährleistet ein Höchstmaß an persönlicher Mitarbeit und Trainingserfolg.

Führungstraining

Die Zeiten sind vorüber, in denen man meinte, ein Unternehmen oder eine Organisation funktioniert im Kasernenhof-Stil. Aber auch blauäugig zu glauben, Unternehmen oder Organisationen arbeiten l´art pour l´art, gehören der Vergangenheit an. Weder der bloß autoritäre oder autokratische, noch der rein kooperative oder partizipatorische Führungsstil sind realistisch. Die Welt ist zu vielschichtig, als dass es sich ideologisch durch ein bipolares System erklären ließe.

Vielmehr kommt es darauf an, situationsbezogen zu führen (Vroom/Yetton). Die Auswahl des richtigen Führungsverhaltens und die Ableitung von konkreten Lösungen oder Entscheidungen hängen und von sieben Fragen ab:
  1. Gibt es ein Qualitätserfordernis: Ist vermutlich eine Lösung sachlich besser als eine andere?

  2. Habe ich genügend Informationen, um eine qualitativ
  3. hochwertige Entscheidung selbst treffen zu können?

  4. Ist das Problem strukturiert?

  5. Ist die Akzeptierung der Entscheidung durch die Mitarbeiter für die effektive Ausführung wichtig?

  6. Wenn ich die Entscheidung selbst treffe, würde sie dann von den Mitarbeitern akzeptiert werden?

  7. Teilen die Mitarbeiter die Organisationsziele (Betriebsziele), die durch eine Lösung dieses Problems erreicht werden sollen?

  8. Wird es zwischen den Mitarbeitern vermutlich zu Konflikten kommen, welche Lösung zu bevorzugen ist?
Demnach umfassen Ihre Entscheidungsstrategien einen Raum zwischen überhaupt keiner Partizipation und einer hundertprozentigen Partizipation:
  • Sie lösen das Problem selbst und treffen dabei die Entscheidung alleine. Grundlage für Ihre Entscheidung bilden dabei die im Moment verfügbaren Informationen.


  • Sie verschaffen sich die für die Entscheidung Ihrer Ansicht nach notwendigen Informationen von Ihren Mitarbeitern; dann entscheiden Sie selbst, wie das Problem zu lösen ist. Die Rolle, die Ihre Mitarbeiter bei der Entscheidungsfindung spielen, besteht eindeutig nur in der Beschaffung der speziellen Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung brauchen; Ihre Mitarbeiter haben weniger die Aufgabe, Lösungen abzuschätzen oder gar anzuregen.


  • Sie besprechen das Problem mit einzelnen Mitarbeitern, ohne sie als Gruppen zusammenzubringen. Sie holen deren Ideen und Vorschläge ein und treffen dann selbst die Entscheidung. Diese Entscheidung kann die Vorschläge oder Ideen Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, muß aber nicht.


  • Sie diskutieren das Problem mit Ihren Mitarbeitern in einer Gruppenbesprechung. In dieser Gruppenbesprechung holen Sie deren Ideen und Vorschläge ein, entscheiden aber selbst über die Lösung des Problems. Diese Entscheidung kann die Vorschläge oder Ideen Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, muß aber nicht.


  • Sie diskutieren das Problem zusammen mit Ihren Mitarbeitern als Gruppe. Alle zusammen entwickeln Alternativen, wägen sie ab und versuchen, Übereinstimmung (Konsens) für eine Lösung zu finden. - Ihre Rolle entspricht mehr der eines Vorsitzenden, der die Diskussion koordiniert, auf das Problem zurückführt und sicherstellt, dass die kritischen Punkte tatsächlich diskutiert werden. Sie können und sollen Ihre Informationen und Ideen in die Gruppe einbringen, versuchen jedoch nicht, der Gruppe Ihre Lösung ,,aufzuzwingen“. Sie sind bereit, jede Entscheidung zu übernehmen und zu verantworten, die von der gesamten Mitarbeitergruppe gewünscht und unterstützt wird.
Daraus folgen sieben Entscheidungsregeln, deren Einhaltung Führungskräfte trainieren sollten und können. Die ersten drei Regeln sollen die Qualitätsanforderungen absichern, die vier nachfolgenden die Akzeptanzanforderungen.

Diese Regeln bilden den theoretischen und normativen Kern der Überlegungen zum situationsbezogen Führungsstil. Die Regeln sind so konstruiert, dass sie darauf ausgerichtet sind, jene Entscheidungsstrategien auszuschließen, die nicht zulässig sind. Dies führt zu dem Ergebnis, dass bis zu fünf Entscheidungsstrategien als zulässig angesehen werden können, dh keine der Regeln verletzen. Ebenso allerdings kann nur eine einzige Strategie als regelkonform übrig bleiben. Für den Fall, dass zwei oder mehrere Entscheidungsstrategien regelkonform sind, bleibt Raum für zusätzliche Kriterien.

Die Wahl der jeweiligen autokratischsten der zulässigen Strategien spart Zeit ohne Qualität und Akzeptanz auf das Spiel zu setzen. Die Zunahme der Partizipation wiederum führt zur Identifikation mit den Organisationszielen und zur aufgabenbezogenen Festigung der Zusammenarbeit in der Gruppe.

Verhaltenstraining und Rhetorik

Das menschliche Verhalten wird von den verschiedensten Faktoren bestimmt. Zu nennen wären zB die Erbanlagen oder die unterschiedlichsten Milieueinflüsse. Auch die Motive der Menschen sind differenziert. Um ein erfolgreiches Verhalten einzutrainieren, muß also auf die Lebensgeschichte, die Entwicklung, die spezielle Motivlage und die gegenwärtige Lebenssituation des Einzelnen eingegangen werden.

Zum richtigen Verhalten gehören auch der sprachliche Ausdruck, das Auftreten und die nonverbale Kommunikation. Ohne ihn die Intimsphäre des Menschen einzudringen, können hier durchgezieltes Training überzeugende Verhaltenstrategien trainiert werden. Rhetorik umfasst mehr als die reine Sprech- und Atemtechnik.

Öffentliche / allgemein zugängliche Seminare

Öffentliche Seminare bringen Teilnehmer vergleichbarer Positionen, aber unterschiedlicher Organisationen zusammen. Dabei wird angestrebt, jeweils Mitarbeiter aus Arbeitsgebieten mit vergleichbarer Problemstellung zu trainieren, um auf die individuelle Situation der einzelnen Teilnehmer einzugehen. Diese Seminare vermitteln neue Anregungen und Ideen für die Praxis — auch durch den Erfahrungsaustausch der Seminarteilnehmer untereinander.

Sollten die Voraussetzungen für die Veranstaltung eines organisationsinternen Seminars nicht gegeben sein, so besteht für Einzelpersonen und kleineren Gruppen die Möglichkeit, öffentliche Seminare zu besuchen. Auch hier steht die Methodik des Trainierens im Vordergrund. In kleinen Gruppen werden die Teilnehmer die Gelegenheit haben, ihr Wissen zu aktualisieren und die praktische Anwendung zu trainieren.

Das organisationsinterne Seminar als Herzstück

Ihre Mitarbeiter werden zielgerichtet auf Ihre individuelle Organisationsaufgaben hin trainiert. Die Zusammenstellung der Teilnehmer ergibt sich aus der Zielsetzung. Möglich ist das Training von Mitarbeiter einzelner oder aller Entscheidungsebenen. Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größenordnungen nutzen diese Möglichkeit, ihre Ziele erfolgreich durchzusetzen.

Am Anfang steht das Ziel, das Sie erreichen wollen.
Zunächst müssen die notwendigen Erkenntnisse ermittelt werden, um die erforderlichen Maßnahmen entwickeln zu können, die zur Erreichung Ihres Zieles führen. Darum soll das Trainingsprogramm ausschließlich für Ihr Unternehmen und Ihre Aufgabenstellung maßgeschneidert wird. Es darf gar nicht versuchen werden, Probleme durch vorgefertigte Programme und Inhalte quasi von der Stange aus der Welt zu schaffen. Nur der Trainingsstoff wird vermittelt, der von Ihren Mitarbeitern wirklich gebraucht wird. Überflüssiges Trainingswissen - sei es auch noch so spektakulär - wird zum Ballast. Nur gezieltes Wissen ist hier Macht.

Planung und Durchführung eines organisationsinternen Seminars
Diese Methodik gewährleistet ein Maximum an Trainingserfolg — zugeschnitten auf die spezifischen Erfordernisse seiner Organisation:
Zuerst erfolgt, gemeinsam mit dem Kunden, die Analyse des IST-Zustandes. Organisation und Strategie des Unternehmens werden an neutralen Kriterien gemessen.

Die SOLL-Vorstellungen und Absichten des Kunden werden ermittelt, Schwerpunkte herausgearbeitet und Verkaufsziele definiert.

Zielorientiert am SOLL werden, unter Berücksichtigung des IST-Zustandes, Trainingsbedarf und Trainingsziel, Stoffauswahl und -begrenzung festgelegt. Unser unternehmens- und teilnehmerorientiertes Trainingskonzept wird dem Kunden ausführlich erläutert, nötigenfalls revidiert und nochmals vorgelegt. Das Seminarprogramm wird bestimmt und terminiert. Die Ablaufplanung eines Seminars wird in jedem Fall individuell mit dem Kunden gemeinsam erarbeitet.

Am Schluss eines Seminars werden mit dem Kunden SOLL- und IST-Ergebnisse des Trainings sowie die Konsequenzen für die Unternehmenspraxis besprochen.

Im Verkauf hat jedes Unternehmen seine eigene Problematik
Trotzdem haben zu viele Unternehmen das gleiche Problem: Zu viel Zeit und Geld wird in kurz- und langfristige Marketing-Vorhaben gesteckt, ohne dass sich diese Investitionen auszahlen. Warum? Weil die Mitarbeiter, auf die es dabei ankommt, nicht genügend darauf trainiert sind, diese Vorhaben auch durchzuführen. Sie haben oft einfach nicht den nötigen Hintergrund, um das zu tun, was man von ihnen erwartet.

Eine Hauptaufgabe besteht darin, den zielgerichteten Verkauf im kleinen Kreis praxisnah zu trainieren, Impulse zu geben, die Methodik des Erfolges aufzuweisen. Auf die ganz speziellen Probleme Ihres Unternehmens lässt sich insbesondere in firmeninternen Verkaufsseminaren eingehen. Profitieren Sie an unserem Trainings-Know-how. Und seien Sie unserer absoluten Diskretion sicher. Unternehmen aller Größen geben ihren Mitarbeitern Gelegenheit, in unseren firmeninternen oder öffentlichen Seminaren den Erfolg zu trainieren. Aber auch viele Unternehmer und Spitzenkräfte aktualisieren bei uns ihr Wissen.

Es geht also um eine bessere Ausschöpfung der Kapazität.
Bei Ihren Mitarbeitern, nicht zuletzt innerhalb der Vertriebsorganisation. Denn: Die Qualitäten von Produkten und Dienstleistungen am Markt haben sich einander oft bedenklich angenähert. Über den Preis zu verkaufen,ist heute bekanntlich kaum mehr möglich. Oder kaum erstrebenswert. Und die Kosten? Sie sind hoch und steigen weiter.

Das Training der Kunden Ihrer Kunden.
Mit fortschreitender Verhärtung des Marktes und zunehmendem Wettbewerbsdruck wächst die Notwendigkeit, auch die einzelnen Glieder der Absatzkette auszubilden. Durch das Training Ihrer Kunden und deren Mitarbeiter haben Sie die größtmögliche Gewähr dafür, dass Ihre Unternehmensziele alle Ebenen der Distribution durchdringen und nicht auf der Strecke bleiben.

 
     
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