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| Autor, Herausgeber: |
Dr. Wolfgang Caspart
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| Titel: |
Gorbatschow als Partner des Westens
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| Untertitel: |
Geschichte - Sozialphilosophie - Politische Psychologie
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| Reihe: |
Mensch und Gesellschaft. Schriftenreihe für Sozialmedizin, Sozialpsychiatrie und medizinische Anthropologie
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| Band-Nr: |
Band 9
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| Reihenherausgeber: |
Riefler Erwin
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| ISBN: |
3-631-35292-1
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| Ort, Jahr: |
Frankfurt/M., 2001, Otto Lang Verlag
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| Umfang: |
146 Seiten
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| Preis: |
Schweiz: SFR 42,00 | Euroland: EUR 28,50
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| Buchrückentext: |
Die Sowjetunion ist die erste Großmacht, die ohne
militärische Niederlage oder massiven äußeren Zwang in nur
6 Jahren zusammenbrach. Der Grund dafür muss ein außerordentlicher
gewesen sein. War es ökonomische Schwäche, Ideologieverfall,
mangelndes Selbstbewusstsein, politische Unfähigkeit, die überlegenheit
der Staatskunst ihrer Gegner, Subversion oder gar Verrat? Das Studium
der zugänglichen Quellen gibt eine klare Antwort: Bar tieferer wirtschaftlicher
Kenntnisse und selbstberauscht von seiner abenteuerlichen, aber syntheseunfähigen
Dialektik war Michail S. Gorbatschow besessen vom unbegrenzten Ehrgeiz,
die Sowjetunion als "neuer Lenin" vor allem auch ökonomisch reformieren
zu können. Die Unmöglichkeit, seine Perestroika wirtschaftspolitisch
in die Praxis überzuführen, destabilisierte zusammen mit politischer
Glasnost sein Imperium und traf auf die überlegene Staatskunst von
Reagan, Bush und Baker.
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| Inhalt: |
Das überflüssige Schreckgespenst
- Die Dialektik der Widersprüche - Die nicht gefundene Synthese - Das
Berauschen am Geschwätz - Die "chinesische Wasserfolter" - Das "amerikanische
Liederbuch" - Der Erfolg der "liebenden Strenge".
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| Bestellung: |
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